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Gemeinschaftsverpflegung Niedersachsen

BEST PRACTICE

Best Practice in der Gemeinschaftsverpflegung

Die Gemeinschaftsverpflegung (GV) wird täglich von Millionen Menschen in den unterschiedlichsten Einrichtungen und Angeboten genutzt. Sie nimmt einen immer höheren Stellenwert in der Ernährung unserer Gesellschaft ein. Veränderte Lebensstile, Trends im Ernährungsverhalten und neue gesellschaftliche Erwartungen an die Lebensmittelherstellung allgemein fordern auch die Entscheider in der Gemeinschaftsverpflegung. Unter dem Stichwort Best Practice sind Projekte, Aktivitäten und Denkansätze rund um diese neuen Entwicklungen zusammengefasst.

Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird kontinuierlich aktualisiert. Sind Sie an einer Veröffentlichung interessiert?
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Modellprojekt Lernort Mensa

In Niedersachsen ist das Projekt „Schulort Mensa“ gestartet, ein Modellvorhaben zur Weiterentwicklung von Schulverpflegung als Bestandteil der Ernährungsbildung. Der Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer e. V. (VDSKC) ist Träger des Projekts, das vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit insgesamt 1,2 Millionen € gefördert wird. Es verfolgt die Ziele der Landes-Ernährungsstrategie.

Kontakt

  • Verband deutscher Schul- und Kitacaterer e. V. (VDSKC)
  • Projektleitung: Stefan Gerhardt
  • 12099 Berlin
  • Projektleitung@lernort-mensa.de


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EU-Schulprogramm in Niedersachsen

Das Land Niedersachsen bietet gemeinsam mit der Europäischen Union seit dem Schuljahr 2017/2018 Schulen und Kindertageseinrichtungen die Möglichkeit, sich an dem EU-Schulprogramm zu beteiligen. Ziel ist es, Kinder mit einer regelmäßigen Extraportion für den Verzehr von Obst, Gemüse und Milch zu  begeistern. Die Kinder lernen die Vielfalt der Obst- und Gemüsearten und den Geschmacksgenuss von Milch kennen und erfahren dabei, wo ihr Essen herkommt und wie es angebaut wird. Das Schulprogramm beeinhaltet eine kostenlose Lieferung von Obst, Gemüse und Milch für Schulen sowie eine kostenlose Lieferung von Milch für Kindertagesstätten. Jeweils im Frühjahr können sich die Bildungseinrichtungen in einem Online-Verfahren um die Teilnahme am Schulprogramm bewerben.

Kontakt
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Calenberger Straße 2
30169 Hannover


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Zu der Initiative „NORDWEST – isst besser!“ gehören acht Unternehmen der produzierenden und verarbeitenden Nahrungsmittelbranche aus dem Oldenburger Land, die aktiv den Gedanken der Nachhaltigkeit verfolgen. Als regionale Anbieter legen sie nicht nur großen Wert auf einwandfreie Produkte, Verbraucherfreundlichkeit und Transparenz bezüglich der Produktionsprozesse, sondern auch auf den Erhalt der Landschaft und somit auf klimaschonende Verfahren.

Kontakt
NORDWEST – isst besser!
c/o Stadt-Fleischerei Bartsch GmbH & Co. KG
Hochheider Weg 179
26125 Oldenburg
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Betriebliche Esskultur 2021

Rund 9.400 Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung gibt es in Niedersachsen. Politisches Ziel der Landesregierung ist es, darauf hinzuwirken, dass diese Einrichtungen ein ernährungsphysiologisch ausgewogenes und abwechslungsreiches Verpflegungsangebot anbieten. Sie sollen Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen und beim Rohwareneinkauf auf Regionalität und artgerechte Tierhaltung achten.

Seit 2013 hat die Marketinggesellschaft daher im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verschiedene Module des Projekts „Betriebliche Esskultur“ abgeschlossen, unter anderem eine Marktstudie erstellt und einen Kongress zum Thema ausgerichtet. In den Jahren 2016 und 2018 wurden in zwei Wettbewerbsausschreibungen die besten niedersächsischen Betriebskantinen prämiert. Die Corona-Pandemie machte die Durchführung des nächsten Wettbewerbs 2020 unmöglich. Statt dessen richtete die Marketinggesellschaft am 16. Juni 2021 eine hybride Fachveranstaltung aus. Die Video-Mitschnitte der einzelnen Programmpunkte finden Sie auf dem Youtube-Channel der Marketinggesellschaft.

Der Eröffnungsdialog zu den Perspektiven der betrieblichen Esskultur in Niedersachsen

Michael Marquardt, Marketinggesellschaft, im Gespräch mit Barbara Otte-Kinast, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Rainer Roehl, a´verdis GbR, Münster.

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Die Best-Practice-Vorträge

Die DGE-Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung
Holger Pfefferle, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Bonn
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Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung. Ein Erfahrungsbericht aus Schleswig-Holstein
Dr. Dietmar Fahnert, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, Kiel
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Nachhaltigkeit bei L & D – Konzepte für neue Ansprüche in der Betriebsgastronomie
Barbara Schütgens, L & D GmbH, Grafschaft
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Erfolgsfaktoren der Zukunft. Wie die Pandemie die Nachfrage in der GV verändert hat und Chefs Culinar darauf konzeptionell reagiert
Kalus Ommer, Chefs Culinar West GmbH & Co. KG, Weeze
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Talkrunde: Corona-Re-Start: Neue Geschäftsmodelle & Services in der Betriebsgastronomie

  • Norbert Bremer, HDI Service AG, Hannover
  • Barbara Schütgens, L & D GmbH, Grafschaft
  • Kalus Ommer, Chefs Culinar West GmbH & Co. KG, Weeze
  • Kathrin Willhardt, Transgourmet Deutschland GmbH & Co. KG, Riedstadt
  • Moderation: Rainer Roehl, a´verdis GbR, Münster

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Kontakt
Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.
Michael Marquardt
Goseriede 4
30159 Hannover

Schule auf EssKurs

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V. richtet sich mit ihrem Angebot „Schule auf EssKurs“ an niedersächsische Schulen, die ihre Verpflegung verbessern wollen. Dabei geht es in erster Linie darum, die Mittagessensituation in den Fokus zu nehmen, aber auch die Zwischenverpflegung kann einbezogen werden. Interessierte Einrichtungen können sich einmal jährlich bewerben. Beteiligte Schulen werden fachlich unterstützt und erhalten bei Erfolg eine Sterneauszeichnung. Auch mehrmalige Teilnahmen sind möglich.

Kontakt
Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V.
Herrenstraße 14
30159 Hannover

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Bio kann jeder – nachhaltig essen in KiTa und Schule

Ziel des Aktionsprogramms ist es, die Verantwortlichen in Schulen und Kindertagesstätten sowie Erzieher, Lehrer und Eltern über gesunde und kindgerechte Ernährung zu informieren und Beispiele sowie Strategien für eine praxisgerechte Umsetzung zu bieten.

Kontakt
Umweltzentrum Hannover e. V.
Hausmannstraße 9–10
30159 Hannover

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Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen

Die Vernetzungsstellen Schulverpflegung wurden 2009 im Rahmen des nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ bundesweit eingerichtet und bis Ende 2016 aus Landes- und Bundesmitteln gefördert. Seit 2017 wird die Vernetzungsstelle Schulverpflegung in Niedersachsen ausschließlich mit Landesmitteln vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Die Vernetzungsstelle ist zentrale Anlaufstelle für fachliche und logistische Fragen im Bereich der Schulverpflegung. Sie unterstützt Schulen, Schulträger, Verpflegungsanbieter und weitere Interessierte durch Informations-, Beratungs- und Fortbildungsangebote. Die Informations- und Beratungsstellen befinden sich in den Räumlichkeiten der Niedersächsischen Landesschulbehörde an den Standorten Braunschweig, Lüneburg und Osnabrück. Projektträger der Vernetzungsstelle ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. mit Hauptsitz in Bonn.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen
c/o Regionales Landesamt für Schule und Bildung
Kurt-Schumacher-Straße 21
38102 Braunschweig

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Unser Rezept für die Zukunft

Wie können wir uns in Niedersachsen gesundheitsfördernder und nachhaltiger ernähren?

Antworten auf diese Frage gibt „Niedersachsens Ernährungsstrategie“.

Die Strategie wurde im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) erarbeitet und herausgegeben. Das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) koordinierte die Erarbeitung und begleitet zukünftig auch die Umsetzung der Strategie.

Kontakt
Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen – ZEHN
Sedanstraße 4
26121 Oldenburg

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Bayerische Gerichte aus Küchen der Betriebsgastronomie

In Zusammenarbeit mit Küchenprofis verschiedener betriebsgastronomischer Einrichtungen und der Fachakademie Triesdorf hat das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) eine Rezeptsammlung mit bayerischen Gerichten für die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt. Erfahrene Praktiker stellen ihre in der Praxis bewährten Rezepte allen interessierten Küchenfachkräften zur Verfügung.

Die 72 großküchentauglichen Rezepte (farblich illustriert) bilden die drei bayerischen Regionen Altbayern, Franken und Schwaben sowie Gesamtbayern ab und sind den Kategorien „Fleischgerichte“, „Fischgerichte“, „Vegetarische Gerichte“ und „Süßspeisen“ zugeordnet.

Kontakt
KErn – Kompetenzzentrum für Ernährung
Am Gereuth 4
85354 Freising

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Kantine Zukunft

Die Kantine Zukunft Berlin ist eine Initiative, die sich die nachhaltige Transformation der Berliner Gemeinschaftsgastronomie zur Aufgabe gemacht hat. Durch aktive und langfristige Beratung in Kantinenküchen, mit Seminaren und Workshops sowie Vernetzungsveranstaltungen verändern wir gemeinsam mit den Berliner Kantinenakteur*innen die städtische Kantinenlandschaft hin zu mehr Qualität und Wertschätzung.

Kontakt
Speiseräume F+B GmbH
Prenzlauer Allee 186
10405 Berlin

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Rekuk – Nachhaltiges Wirtschaften in der Außer-Haus-Versorgung

Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) setzt mit der Aktion „Eintüten statt wegwerfen!“ ein Zeichen für mehr Wertschätzung von Brot und Lebensmitteln. Denn bei Gemeindefesten, Seminaren, Arbeitsbesprechungen und Freizeiten bleibt häufig etwas übrig und kann nun in der Einpacktüte mit nach Hause mitgenommen werden. Sie bietet eine umweltfreundliche Alternative zu Alufolie und setzt ein Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln und Ressourcen.

Kontakt
Thüringer Öko-Herz e. V.
Schlachthofstraße 8–10
99423 Weimar

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Die grüne Suppenkelle – Wettbewerb für Betriebskantinen

Die Auszeichnung für „grüne“ Betriebsgastronomie verleihen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Verein NAHhaft erstmals. Um am Wettbewerb teilzunehmen, reichen Interessenten einen ausführlichen Fragenkatalog ein.

Kriterien

  • attraktive Anreize und Zusatzinformationen für nachhaltige Gerichte
  • regionale Bio-Lebensmittel
  • Produkte aus fairem Handel
  • wenig Foodwaste
  • kein Einweggeschirr / keine Einwegverpackung

Kontakt
Deutsche Umwelthilfe e. V.
Fritz-Reichle-Ring 4
78315 Radolfzell

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Mehr Bio in Kommunen

Welche Vorteile bringt die Beschaffung von Bio-Lebensmitteln für kommunale Einrichtungen, und wie können Kommunen bei Einkauf und Beschaffung vorgehen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Leitfaden „Mehr Bio in Kommunen“, der vom Netzwerk deutscher Bio-Städte herausgegeben und vom Beratungsunternehmen a’verdis gemeinsam mit dem Öko-Institut verfasst wurde. Der Leitfaden ist Teil des Projektes „Strategien und Konzepte zur erfolgreichen Einführung von Bio-Lebensmitteln im Verpflegungsbereich von Kommunen“ der Bio-Städte Augsburg, Freiburg, Heidelberg, Lauf, München und Nürnberg, das über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gefördert wurde.

Kontakt
Netzwerk Bio-Städte Deutschland
Hauptmarkt 18
90403 Nürnberg

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Nährwert mit Mehrwert – Essen am Arbeitsplatz

Das KErn – Kompetenzzentrum für Ernährung hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) Leitlinien für die Betriebsgastronomie erarbeitet. Die Leitlinien sollen den Verantwortlichen als maßgebende Orientierungshilfe für gutes und regionaltypisches Essen am Arbeitsplatz in bayerischen Behörden und Unternehmen dienen und im betrieblichen Gesundheitsmanagement ebenso wie im Unternehmensleitbild ihren Platz finden.

Kontakt
KErn – Kompetenzzentrum für Ernährung
Am Gereuth 4
85354 Freising

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Gesunde Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung der Stadtgemeinde Bremen

Mit diesem Aktionsplan soll die Gemeinschaftsverpflegung in der Stadtgemeinde Bremen schrittweise bis zum Jahr 2025 auf einen hohen Standard gebracht werden.

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Biostadt Bremen
Die Senatorin für Umwelt, Bau und Verkehr
Referat 35 Regionale und ökologische Landwirtschaft
Contrescarpe 72
28195 Bremen

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RegioVerpflegung Bayern

Die Online-Plattform RegioVerpflegung ist ein Treffpunkt für alle Mitglieder der Wertschöpfungskette. Angefangen bei Erzeugern und Verarbeitern über Händler regionaler Produkte bis hin zur Gemeinschaftsverpflegung kann jeder Teil dieses Netzwerks werden.

Die Nutzer sollen über Betriebsprofile schnell und einfach Informationen über potenzielle Geschäftspartner erhalten, um Kontakt zu diesen aufnehmen zu können. Daraus sollen sich neue attraktive Geschäftsbeziehungen zwischen Erzeugern, Verarbeitern, Händlern von regionalen und bioregionalen Lebensmitteln und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung in Bayern ergeben.

Kontakt
Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn)
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach

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Haus der Kost

Als Beratungszentrum begleitet das Haus der Kost Küchen beim Umstellen auf nachhaltigere Speisepläne und vernetzt die verschiedenen Akteure der Ernährungsbranche. Workshops und Schulungen vermitteln praxisnah Wissen zu bio-regionalen Einkaufsstrategien und aktuellen Ernährungstrends.

Kontakt
Landeshauptstadt München
Referat Klima- und Umweltschutz
Bayerstraße 28a
80335 München

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The Future of Food & Planetary Health

Im Food Campus Berlin soll rund um das Thema „Planetary Health“ an Konzepten und Innovationen gearbeitet werden.

Baubeginn Frühjahr 2022.

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Artprojekt Nature & Nutrition GmbH
Giesebrechtstraße 20
10629 Berlin

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Bio-Regio-Küchenprojekt Sachsen

Das Bio-Regio-Küchenprojekt begleitet die sächsische Gemeinschaftsgastronomie sowie öffentliche Träger von Kantinen bei der Umstellung zu regionaleren, nachhaltigeren und leckeren Mahlzeiten. Das Projekt läuft bis Herbst 2027. Ziel ist es, mindestens 60 Großküchen zu beraten, zu trainieren, Tischgäste zu informieren sowie Träger bei Ausschreibungsverfahren zu unterstützen.

Kontakt
Stadt-Land-Küche
Speiseräume – Urban Food Concepts GmbH
stadt-land-kueche@speiseraeume.com

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Green Canteen

Mit dem EU-weit gültigen Siegel „Green Canteen“ können sich Betriebsgastronomen ihren nachhaltig wirtschaftenden Betrieb zertifizieren lassen. Die Unternehmensberatung K&P Consulting berät und zertifiziert nach einem umfassenden Kriterienkatalog. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse wurden über 100 Stellschrauben identifiziert, die die Nachhaltigkeit erhöhen. Der Ansatz basiert auf den drei Säulen Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung.

Der Green-Canteen-Kriterienkatalog fokussiert insbesondere das Speisenangebot und die Lebensmittelbeschaffung, etwa eine vermehrt pflanzliche Ernährung und nachhaltige Produktionsweisen.

Kontakt
K&P Consulting GmbH
Schadowstraße 86–88
40212 Düsseldorf

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Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule

„Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule“ ist das Motto der bundesweiten Informationskampagne für mehr Bioprodukte und nachhaltige Ernährung in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen. Ziel des Aktionsprogramms ist es, Verantwortliche in Verwaltung und Kantinen von Schulen und Kindertagesstätten (Kitas) sowie Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte und Eltern auf den Wert einer gesunden und kindgerechten Ernährung aufmerksam zu machen. Ein bundesweites Netzwerk aus Ernährungsexperten, Fachleuten der Biobranche und der Außer-Haus-Verpflegung unterstützt Schulvertreter und Cateringunternehmen bei der Umstellung ihres Verpflegungsangebots zugunsten einer ausgewogenen und mit Bioprodukten ergänzten Ernährung.

Kontakt
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

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Bioland – Gastronomie-Konzept

Das Bioland-Gastronomie-Konzept unterstützt Restaurants, Kantinen, Caterer und Hotels bei der Integration von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Verpflegung. Dies beginnt beim gemeinsamen Erstellen eines Umstellungskonzeptes und reicht bis zur Unterstützung bei PR-Maßnahmen sowie der Vermittlung regionaler Lieferanten.

Kontakt
Bioland Niedersachsen/Bremen e. V.
Bahnhofstraße 15
27374 Visselhövede

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Fit im Alter – Gesund essen, besser leben

„Fit im Alter – Gesund essen, besser leben“ unterstützt dabei, das Angebot einer vollwertigen Verpflegung für Menschen im Alter zu optimieren – in Senioreneinrichtungen oder zu Hause, wenn sie mit Essen auf Rädern versorgt werden. Das Programm gehört zur IN-FORM-Initiative, die für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland steht. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn

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FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas

„FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas“ unterstützt dabei, die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen zu optimieren. Das Programm gehört zur IN-FORM-Initiative, die für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland steht. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn

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Geschmackstage Deutschland e. V.

Die „Geschmackstage“ gehen auf eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Sternekochs Johann Lafer zurück und fanden im Jahr 2008 erstmals statt. Inzwischen haben sich die Geschmackstage zu einem bundesweiten Aktionsprogramm entwickelt, das sich der Geschmacksbildung und der Vielfalt der regionalen Esskultur in ganz Deutschland widmet. Gemeinsam engagieren sich Gastronomie, landwirtschaftliche und gärtnerische Betriebe, Erzeuger und Vermarkter handwerklich erzeugter regionaler Lebensmittel, Kitas, Schulen, Kantinen und viele weitere Akteure für eine neue Ess- und Genusskultur in Deutschland.

Kontakt
Geschmackstage Deutschland e. V.
c/o Bundesverband der Regionalbewegung e. V.
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen

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IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung

Der Nationale Aktionsplan „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Die Bundesregierung möchte erreichen, dass Erwachsene gesünder leben, Kinder gesünder aufwachsen und alle von einer höheren Lebensqualität sowie einer gesteigerten Leistungsfähigkeit in Bildung, Beruf und Privatleben profitieren. Innerhalb dieser Initiative wurden verschiedene Qualitätsstandards für unterschiedliche Bereiche der Gemeinschaftsverpflegung entwickelt, beispielsweise für die Kita- und Schulverpflegung, für Betriebskantinen oder für die Verpflegung in Krankenhäusern.

Kontakt
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

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JOB&FIT – Mit Genuss zum Erfolg!

„JOB&FIT – Mit Genuss zum Erfolg!“ unterstützt dabei, die Verpflegung in Betriebsrestaurants und an Arbeitsplätzen zu optimieren. Das Programm gehört zur IN-FORM-Initiative, die für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland steht. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn

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Neues Bio-Label für Kantinen & Co.

Der Bio-Anteil in der Außer-Haus-Verpflegung soll künftig auf einen Blick erkennbar sein. Nach dem Plan der Bundesregierung sollen Kantinen, Mensen und andere Einrichtungen ihren Einsatz für eine nachhaltige Verpflegung mit einem dreistufigen Label – je nach Bio-Anteil in Gold, Silber oder Bronze – freiwillig kenntlich machen.

Kontakt
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Rochusstraße 1
53123 Bonn

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NAHGAST

Wie können Gastro-Profis ein nachhaltiges Speisenangebot etablieren? Mit dieser Frage hat sich das Verbundprojekt NAHGAST beschäftigt und ein Praxishandbuch für Entscheiderinnen und Entscheider in Gastronomie und Großküchen erarbeitet. Darin finden Gastro-Profis gebündelt wichtiges Know-how zu nachhaltiger Speisenplanung, Beschaffung, Produktion, Ausgabe und Entsorgung.

Ein weiterer Baustein für die Praxis ist der NAHGAST-Rechner. Er ermöglicht Küchenchefs auf Grundlage einer umfassenden Datenbank eine einfache Messung und Bewertung der Nachhaltigkeit von Mahlzeiten und Angebotsalternativen. Der Rechner bewertet Nachhaltigkeitseffekte auf Ebene von Rezepturen und weist Ergebnisse für die ökologische, soziale und gesundheitliche Dimension einer Speise aus.

Kontakt
Verbundkoordination
Fachhochschule Münster
Institut für Nachhaltige Ernährung
Corrensstraße 25
48149 Münster

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Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb)

Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) ist ein offenes Bündnis mit über 100 Mitgliedern aus öffentlicher Hand, Wissenschaft, Wirtschaft, Sport, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft. Sie setzen sich gemeinsam für eine ausgewogene Ernährung sowie für regelmäßige und ausreichende Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein.

Kontakt
Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb)
Wallstraße 65
10179 Berlin

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Schule + Essen = Note 1

„Schule + Essen = Note 1“ leistet einen Beitrag zur Optimierung und Sicherung einer hochwertigen Schulverpflegung. Verantwortliche für die Schulverpflegung werden dabei unterstützt, ein vollwertiges Verpflegungsangebot bereitzustellen. Das Programm gehört zur IN-FORM-Initiative, die für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland steht. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn

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Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken

„Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ unterstützt Verantwortliche für die Verpflegung dabei, Patientinnen und Patienten ein vollwertiges und genussvolles Verpflegungsangebot bereitzustellen. Sie gehört zur IN-FORM-Initiative, die für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland steht. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn

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Vernetzungsstellen Schulverpflegung

Im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ wurden in allen 16 Bundesländern Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung eingerichtet. Diese informieren Schulen und ihre Träger über bedarfsgerechte und gesunde Verpflegung. Sie organisieren Fortbildungsveranstaltungen, vermitteln Fachkräfte für die Beratung der Schulen und pflegen Netzwerke zwischen Behörden, Wirtschaftsbeteiligten, Schul- und Kitaträgern, Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern sowie Eltern. Darüber hinaus stehen sie als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung und geben unabhängig und verlässlich Orientierung und Hilfestellungen zu allen Belangen der Schul- und Kitaverpflegung.

Kontakt
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

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Zu gut für die Tonne

Mit der Initiative „Zu gut für die Tonne!“ soll darüber informiert werden, wie das Wegwerfen von Lebensmitteln reduziert werden kann. Multiplikatoren und Akteure können sich mit eigenen Aktionen an der Initiative beteiligen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verlieh 2016 erstmals den Zu-gut-für-die-Tonne-Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung.

Kontakt
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

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5 am Tag e. V.

5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass Menschen mehr Obst und Gemüse essen. Ziel ist eine Steigerung des Obst- und Gemüseverzehrs auf mindestens 650 Gramm pro Tag. Seit 2002 wird die Kampagne von der Europäischen Union finanziell unterstützt. Die Aussagen der 5-am-Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überprüft.

Kontakt
5 am Tag e. V.
Servicebüro
Carl-Reuther-Straße 1
68305 Mannheim

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ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften

Der ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften dient Unternehmen dazu, Schritt für Schritt nachhaltiger zu werden, und fordert eine kontinuierliche Verbesserung. Er ist der einzige praxiserprobte und umgesetzte Standard für nachhaltiges Wirtschaften, der alle drei Dimensionen Umwelt, Wirtschaft und Soziales integriert und die Entwicklung eines Managementsystems zum nachhaltigen Wirtschaften fordert und fördert. Damit gelingt es Unternehmen und Dienstleistern, von der Defensive in die Offensive zu gelangen.

Als erster GV-Gastronom mit Bio-Anspruch wurde Rebional im Juni 2019 mit dem ZNU-Zertifikat ausgezeichnet.

Kontakt
ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Universität Witten/Herdecke
Alfred-Herrhausen-Straße 50
58448 Witten

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Cool*Meal Planner

Der innovative KI-gestützte Speiseplan-Generator „Cool*Meal Planner“ soll einen effizienten Einsatz von Tiefkühl- (TK) und Frischkomponenten ermöglichen. Die KI hilft dabei, nachhaltige und gesunde, vorwiegend pflanzenbasierte Gerichte zu kreieren, berücksichtigt saisonale Verfügbarkeiten und minimiert gleichzeitig Lebensmittelabfälle.

Kontakt
Deutsches Tiefkühlinstitut e. V.
Reinhardstraße 46
10117 Berlin

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Die Initiative BioBitte hat ein klares Ziel: Sie will den Anteil von Bio-Lebensmitteln in der öffentlichen Außer-Haus-Verpflegung auf 20 Prozent und mehr steigern. BioBitte möchte politische Entscheiderinnen und Entscheider, Vergabestellen, Fachreferate sowie Leiterinnen und Leiter von Verzehreinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Bio in öffentlichen Küchen mit Hintergrundinformationen, Handlungshilfen und Netzwerk-Veranstaltungen unterstützen.

Kontakt:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Deichmanns Aue 29
53179  Bonn
Telefon: 0228 6845-0
E-Mail: presse@bio-bitte.info

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Die 2017 gegründete Plattform Food & Health e. V. verseht sich als eine Denkfabrik, Initiator und Begleiter für eine Verbesserung der Lebensmittelqualität. Vor diesem Hintergrund verbindet sie bewussten Genuss, Gesundheit und Verantwortung mit einem besonderen Augemerk auf die Gemeinschaftsgastronomie. Der Food & Health Kantinentest bewertet führende Betriebsgastronomien und hebt herausragende Unternehmen mit Ihren Konzepten hervor. 


Kontakt

Food & Health e. V.
Lachnerstraße 18
80639 München
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